Qualität heißt, der Natur zu folgen

Für die Familie Hochdörffer steht und fällt die Qualität der Weine mit der Güte des Weinbergs. Ihrer Philosophie entsprechend bewirtschaften sie ihre Rebflächen naturnah und ökologisch nachhaltig. Vor Jahren haben sie damit begonnen, die Böden ihrer Weinberge konsequent zu renaturieren. Nur jede zweite Rebzeile ist aus Gründen der Wasserversorgung wechselweise begrünt. Herbizide kommen grundsätzlich nicht zum Einsatz. Ertragsreduktion ist ihr zweiter Schritt zum besseren Wein. Um möglichst gehaltvolle Weine zu erzielen, achten die Hochdörffers auf einen mengenbegrenzten Rebschnitt. Ihr Credo: Weniger ist mehr. Während der „grünen Lese“ landet mindestens ein Drittel der Trauben auf dem Boden und bildet zusätzlichen Humus. Eine intensive Laubarbeit gehört dazu. Die verbliebenen Trauben werden so optimal mit Licht, Luft und Nährstoffen versorgt.

Die Winzer achten darauf, dass die Trauben am Stock ihre optimale Reife entfalten. Die Lese selbst erfolgt von Hand, meist in mehreren Durchgängen. Eine arbeitsintensive Zeit, denn jetzt werden die Beeren nach ihrer Qualität selektiert. Unreife oder beschädigte Trauben werden konsequent ausgesondert. Nur die besten Trauben kommen in die Kelter.

IFS-Zertifiziert

Erfahrung trifft Ambition

Alle Helfer arbeiten in den Weinbergen präzise und zeitgerecht. Viele Parzellen ernten sie mit der Hand – denn nur mit dem Auge lässt sich der Reifegrad der Trauben richtig beurteilen.